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20 Energiespartipps

 

 

 

 

1) Kochen mit Topfdeckel

Ein Deckel auf dem Topf senkt den Energieverbrauch auf ein Viertel. Noch besser sind Schnellkochtöpfe, sie sparen noch einmal 50 Prozent Energie. Der Topf- oder Pfannenboden sollte mit der Kochstelle übereinstimmen. Ist er zu groß, wird die Ankochdauer länger. Ist er zu klein, geht Wärme verloren.

 

2) Mit wenig Wasser kochen

Eine fingerdicke Menge Wasser auf dem Topfboden reicht aus um z. B. Eier im Wasserdampf zu garen. Auch für Kartoffeln und Brokkoli ist diese – übrigens auch Vitamin schonende – Methode geeignet.

 

3) Backofen vorheizen ist oft unnötig

Auch wenn es auf der Packung oder im Rezept steht - meist ist das Vorheizen unnötig (Ausnahme: empfindliche Teige). Und wenn Sie Backofen und Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten, nutzen Sie - ohne Stromverbrauch - die Nachwärme.

 

4) Backofen geschlossen halten

Bei jedem Öffnen der Ofentür gehen etwa 20 Prozent der Wärme verloren – am besten nicht öfter oder länger aufmachen als nötig.

 

5) Sparsame Haushaltsgeräte kaufen

Auch kleine Unterschiede im Stromverbrauch summieren sich über die Zeit zu großen Beträgen. Im Internet können Sie sich vor Neuanschaffungen über die sparsamsten Geräte informieren.

 

6) Beim Kühlschrankkauf auf "A++" achten!

Die größten Unterschiede im Energieverbrauch gibt es bei Kühl- und Gefrierschränken.

 

7) Beim Kühlschrank auf den Standort achten

Stehen Kühl- und Gefrierschrank neben Wärmequellen (Heizung, Herd, aber auch Spül- oder Waschmaschine) schlucken sie viel mehr Strom. Bester Standort ist ein kühler Platz: Pro Grad höherer Raumtemperatur zieht der Kühlschrank etwa vier Prozent mehr Strom.

 

8) Kühltemperatur

Eine Kühltemperatur von sieben Grad plus ist ideal – dafür reicht oft schon Stufe 1.

 

9) Kühlschrank in Urlaub schicken!

Wenn Sie länger weg sind den Kühlschrank ausschalten.

 

10) Kühlschrank abtauen

Wenn sich eine Eisschicht im Kühl- oder Gefrierschrank gebildet hat, steigt der Stromverbrauch stark an. Eis- und Reifbildung kann auch ein Hinweis auf undichte Türen sein.

 

11) Auf Kochwäsche und Vorwaschgang verzichten

Die meisten Krankheitserreger sterben schon bei 60 Grad ab - und gegenüber dem Kochwaschgang wird die Hälfte des Stroms gespart. Meist reichen aber 30 oder 40 Grad. Den Vorwaschgang kann man sich sparen.

 

12) Waschmaschine füllen

Eine nur mit einer Socke gefüllte Waschmaschine verbraucht genauso viel wie eine volle. Einige Modelle sind mit einem 1/2-Sparprogramm für halbe Füllungen ausgestattet, der den Verbrauch immerhin um ein Drittel senkt.

 

13) Zum Wäschetrocknen Wind und Sonne nutzen

Wäschetrockner zählen zu den größten Stromfressern im Haus. Ihre Verbannung aus einem Vier-Personen-Haushalt spart etwa 480 Kilowattstunden oder 80 Euro im Jahr. Wäsche also lieber aufhängen!

 

14) Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Netzschalter verwenden

Allein der Stand-by-Betrieb von HiFi-Anlage, Fernseher und Videorekorder kostet Sie jährlich 30 Euro. Wenn Sie mehrere Geräte an einen Steckdosenleiste anschließen, genügt ein Knopfdruck zum Abschalten.

 

15) Energiesparfunktion des Computers nutzen

Die Energiesparfunktion des Computers sorgt dafür, dass nur in den Hardware-Bereichen Strom verbraucht wird, mit denen gerade gearbeitet wird. Übrigens schluckt der Computer auch dann 70 Prozent der Energie, wenn gar nicht daran gearbeitet wird – also bei längerer Nichtnutzung ausschalten. Wenn Sie ihren Röhrenbildschirm gegen einen Flachbildschirm austauschen, können Sie viel Energie sparen.

 

16) Geräte ohne Akku kaufen

Telefone, Rasierapparate und elektrische Zahnbürsten mit direktem Netzanschluss verbrauchen deutlich weniger Strom als Akku-Geräte!

 

17) Lassen Sie Ihre Spülmaschine spülen!

Geschirrspülen per Hand dauert lange und verbraucht viel Energie und Wasser. Die Maschine erledigt dies viel günstiger und hygienischer. Die Maschine sollte allerdings immer voll beladen sein.

 

18) Überflüssige Elektrogeräte vermeiden

Unnötige Stromfresser wie z. B. elektrische Dosenöffner und Korkenzieher verbannen.

 

19) Energiesparlampen nutzen

Herkömmliche Glühbirnen sind extrem ineffizient: 90 Prozent der Energie verpufft als Wärme. Sie sind nur dort sinnvoll, wo das Licht oft ein- und ausgeschaltet wird und nur kurz brennt, z. B. im Keller oder im WC. Überall dort, wo das Licht durchgängig länger als eine Stunde brennt, können Sie durch die Verwendung von Energiesparlampen bis zu 80 Prozent Strom sparen.

 

20) Licht ausschalten

Das Licht in Räumen, in denen sich niemand aufhält auszuschalten, spart viel Energie. Etwa ein Zehntel des Stromverbrauchs geht aufs Konto der Beleuchtung.

 

 

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